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Der 3,5 km lange Fahrradweg zwischen Dörpum und Lütjenholm ist fertig.

 

Zur Publikation und Veröffentlichung im Internet über das Projekt

„KSI: Radwegelückenschluss durch Errichtung eines Radweges an der L 4 zwischen den Gemeinden Bordelum/OT Dörpum und Bargum“

Gemäß Ziff 6.1 der weiteren Nebenbestimmungen zum Zuwendungsbescheid vom 26.10.2017 ist auf der Homepage der Gemeinde Bordelum

folgender Text mit Logo darzustellen:

„Nationale Klimaschutzinitiative – gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

 

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen.

Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“  

Der Gemeinde Bordelum ist es in Zusammenarbeit mit der Kooperationsgemeinde Bargum nach intensiven Bemühungen gelungen, eine Förderung aus der Nationalen Klimaschutzinitiative mit Zuwendungsbescheid vom 26.10.2017 des Projektträgers Jülich (www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen) zu generieren. Diese Förderung trägt den Titel: „KSI: Radwegelückenschluss durch Errichtung eines Radweges an der L 4 zwischen den Gemeinden Bordelum/OT Dörpum und Bargum“ mit dem Förderkennzeichen 03K07080.

Bei dieser Baumaßnahme handelt es sich um einen Lückenschluss mittels eines ca. 3.500 m langen Radweges an der L 4 von Bordelum/OT Dörpum nach Bargum. Die Projektumsetzung erfolgt bis zum 31.12.2019. Mit Zuwendungsbescheid des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (über Projektträger Jülich) vom 26.10.2017 wurde eine Förderung in Höhe von 36,84 % auf die zuwendungsfähigen Kosten bewilligt.

 Logo Bundesministerium Klima

 

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